Skip to main content

Handyabo Test von Kassensturz

Der Handyabo Test von Kassensturz ist für die Schweizer einer der beliebtesten und vertrauenswürdigsten Test in der Mobilfunkbranche. Wir fassen deswegen aktuelle Ergebnisse der Prüfer zusammen.

Hierzulande kennen fast alle Kassensturz, die Fernsehsendung auf SRF 1. Sie befasst sich seit über 30 Jahren mit den unterschiedlichsten Produkten und achtet auf Konsumentenschutz. Auf diese Weise werden Produkte fair und kundenorientiert bewertet, was die Sendung so populär macht. Wir wollen uns heute ansehen, wie Kassensturz die Handyabo-Welt der Schweiz sieht.

Internet Abos im Test

Natürlich ändert sich dies ständig, sodass man am besten auf der Webseite immer die neusten Tests abruft. Ende 2016 hat die Sendung verschiedenste Internetabos ohne Kabelanschluss getestet und deren Alltagstauglichkeit bewertet. Das Kriterium dafür war vor allem, ob sie durchwegs über 5 Mbit/s in der Geschwindigkeit bieten können. Das ist zum Beispiel die Voraussetzung für das Abspielen von HD-Videos auf Youtube. Getestet wurden Salt Angebote, yallo’s Go! Abo sowie Swisscom’s Data XL. Die Preise könnten mit 35, 29 und 89 Franken im Monat nicht unterschiedlicher sein. Die Leistung würde, so der Kassensturz, sehr nach dem Standort variieren. Ausserdem sollte man ein Abo mit unlimitiertem Volumen abschliessen, wenn man viel im Internet unterwegs ist. Die Netzwerkabdeckungskarten der Provider haben Kassensturz ebenfalls nicht überzeugt, sodass man sie als „wenig zuverlässig“ abtat.

Prepaid Tarife im Test

Ebenfalls 2016 hat Kassensturz die Schweizer Prepaid Tarife verglichen. So wurde vor allem die Frage in den Raum geworfen, ob man denn zu einem Prepaid Tarif oder einem normalen Abo greifen sollte und welcher Provider am billigsten ist. Während ersteres sehr vom Nutzer abhängt, konnte die zweite Frage relativ eindeutig geklärt werden. Sunrise schloss am besten ab, gefolgt von Lycamobile. Die Swisscom hat aktuell eher das Nachsehen. Berücksichtigt wurden hier vor allem die Optionen, welche für einen Musterkunden berechnet wurden.

Abofallen im Internet

Kassensturz hat neben Handyabos auch allgemeine Tests und Ratgeber über Abos und dem Internet veröffentlicht. So erklärt das Portal etwa, was man tun kann, um sich gegen Abofallen im Internet zu schützen. Zunächst sollte man überall im Internet aufmerksam und vorsichtig sein, so Kassensturz, denn das Web kann gefährlich sein. Ausserdem solle man Knöpfe, auf denen Loslegen oder Kaufen steht, meiden. Wenn man bereits in die Falle getreten ist, kann man sofort die Rechnung anfechten. Das sollte im besten Fall über ein Einschreiben passieren. Bei SMS-Abos sollten Sie nochmals besonders vorsichtig sein. Denn ein solches kann schon mit wenigen Worten bestellt werden. Eine SMS mit dem Inhalt „STOP ALL“ kann jedoch überallhin versendet werden und hat zur Folge, dass die Dienstleistung, welche unerwünscht ist aber bestellt wurde, gleich wieder abbestellt wird. Falls dies nichts hilft oder bei dem bestimmten Service nicht funktioniert, können Sie sich so schnell wie möglich an einen Ombudsmann wenden.

Insgesamt sind die Tests von Kassensturz tatsächlich sehr gelungen. Sie liefern eine gute und unabhängige Auskunft bei jeglichen Fragen in der Welt der Schweizer Mobilfunktarife und sogar darüberhinaus.


Ähnliche Beiträge