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Warum habe ich keinen Empfang? Warum haben mehrere Leute am gleichen Ort trotzdem ein unterschiedlich gutes Netz? Wie ist die Netzabdeckung bei meinem Provider (und bei den anderen Providern im Vergleich) an meinem Standort? Alle diese Fragen und noch vieles mehr bekommen Sie auf dieser Seite.

Welcher Anbieter nutzt welches Netz?

Swisscom NetzSunrise NetzSalt Netz
SwisscomSunriseSalt
Wingo MobileyalloCoop Mobile
Simply MobileTalkTalkUPC Mobile
M-BudgetOrtel MobileDas ABO
MUCHOAldi SuisseVTX Mobile

Wir wollen vor allem eines: Ihnen Zeit ersparen, indem wir für Sie die Recherche betreiben, die ansonsten Sie selber machen müssten, und alles kompakt zusammenfassen. Bei uns bekommen Sie nicht nur den absolut besten Überblick über die Netzabdeckungen in der Schweiz mit Hilfe von Karten, wir legen Ihnen auch die Hintergründe offen. So erklären wir technische Details, unverständliche Begriffe und zeigen Ihnen am Ende sogar passende Handyabos, die für Sie eventuell besser sind.

Wussten Sie schon: Es gibt nur drei verschiedene Netze in der Schweiz: Swisscom, Salt und Sunrise. Alle anderen Provider greifen auf eines der drei zurück oder sind direkte Tochterunternehmen der drei grossen Anbieter.

Jetzt auf der Karte prüfen: Ihre Netzabdeckung in der Schweiz

Nun möchten wir auf ein grosses Anliegen von vielen Schweizern zu sprechen kommen: Die Prüfung der Netzabdeckung an Ihrem Standort. Nachfolgend können Sie einfach auf Ihren Provider klicken und schon werden Sie auf die offizielle Online-Karte weitergeleitet, wo Sie den Empfang bei sich zuhause oder an jedem beliebigen Ort der Schweiz  binnen Sekunden prüfen können.

Beispiel: Die 4G Netzabdeckung-Karte der Swisscom

Wie liest man aber so eine Karte aus? Es ist im Prinzip ganz einfach: Sie können Ihre Postleitzahl, Straße und Ort eintippen. Meist ist die Karte dann farbig eingefärbt, wobei man an der Seite eine Legende für die Farbtöne sieht. Hier steht dann 2G, 3G und 4G.
Wer nach LTE sucht, muss sich nach 4G orientieren, GSM und EDGE sind 2G.

Klicken Sie unten auf das passende Logo Ihres Mobilfunkanbieters, um Ihre Netzabdeckung zu checken. Auf den Karten ist einsehbar, welche Orte bereits vom schnellen LTE und 4G Internet profitieren.

Video: Der Mobilfunknetz Test 2018

6 Tipps: Was tun, bei schlechtem Handy Empfang?

Wussten Sie schon: Am Fenster ist der Handy Empfang drinnen meistens viel besser. Mit geöffnetem Fenster kann er nochmals verbessert werden.

Die Gründe für schlechten Mobilfunkempfang können vielfältig sein. Eines steht jedoch fest: Es ist extrem nervig. Umso mehr, wenn Kollegen nebenan eine sehr gute Verbindung geniessen. Woran liegt es also, dass bei Ihnen nichts läuft und was können Sie für einen besseren Empfang tun? Wir haben für sie fünf Tipps vorbeireitet und erklären, wie diese am besten im Alltag umgesetzt werden können.

  • Netzeinstellungen auf GSM wechseln

Besonders für SMS und Telefonate ist GSM absolut ausreichend und stört weit weniger als LTE oder 4G. Auf Android Handys kann dies in den Mobilnetzeinstellungen ausgewählt werden. Alle iPhones Nutzer können diese Einstellung unter dem Punkt Mobiles Netz und dann Datenoptionen vornehmen.

  • Hinternisse zwischen Sendemast und Handy beseitigen

Schon das Wechseln an einen Ort nahe dem Fenster kann Wunder wirken. Durch Glas geht der Mobilfunkempfang besser und ungehindert durch. Das ist übrigens auch ein Grund, weshalb viele Handys hinten aus Glas bestehen. Sie können alternativ sogar ein Fenster öffnen oder das Handy am Fenster ablegen und per Headset und Bluetooth etwas weiter weg bequem telefonieren.

  • Mobile Daten vs. WiFi vs. HotSpot vs. Repeater

Zunächst sollte man in Gebäuden natürlich das WLAN verwenden. Weil dieses jedoch in öffentlichen Häusern oft überlastet ist, kann es sinnvoll sein, auf die mobilen Daten zurückzugreifen. Falls Sie nur schlechten Mobilfunk haben, empfehlen wir Ihnen den HotSpot. Die Erstellung eines persönlichen HotSpots ist in den Einstellungen auf iOS und Android möglich. Der Einsatz eines WLAN Repeaters ist übrigens nur hilfreich, wenn das WLAN Signal grundsätzlich gut ist, es nur nicht bis zu Ihnen reicht.

  • Zuhause: Mobilfunkbox fürs Eigenheim kaufen

Wer zuhause unter besonders schlechtem Empfang im Internet leidet, kann von recht vielen Schweizer Provider mittlerweile eine Internetbox mit passendem Abo dazu kaufen. So surfen Sie zuhause im WLAN quasi übers Mobilfunknetz. Das Mobilfunknetz mit 4G und LTE ist in der Schweiz heute so gut ausgebaut, dass die meisten Häuser perfekt abgedeckt sind.

  • Im Ausland: Wechsel des Mobilfunkanbieters

So sieht ein Funkmast für Mobilfunkempfang
hierzulande aus

Im Inland ist der Wechsel auf ein anderes Netz natürlich nicht ohne weiteres möglich. Bei Roaming und dem Benutzen von ausländischen Anbietern auf Reise hingegen schon. Hier lohnt es sich tatsächlich, bei schlechtem Empfang einfach den Provider zu wechseln. Schalten Sie alternativ Ihr Handy einige Sekunden auf Flugmodus und starten es dann erneut. Viele Smartphones suchen sich so automatisch das beste Netz am Standort.

  • An abgelegenen Orten: Prepaid Karte kaufen

Unser letzter Tipp richtet sich an alle, die sich oft an einem bestimmten Ort aufhalten, wo jedes Mal die Verbindung abbricht. In diesem Fall empfehlen wir Ihnen, diesen Standort auf der Netzabdeckungskarte aller Provider zu vergleichen. Falls Ihr Provider hier am schlechtesten ist, könnten Sie es erwägen, eine Prepaid SIM-Karte jenes Anbieters mit der besten Abdeckung zu erwerben. Diese können Sie dann jederzeit einsetzen. Neue Handys bieten sogar Dual-SIM für den gleichzeitigen Einsatz von zwei SIM-Karten an.

Schweizer Mobilfunknetze: Diese Handynetze gibt es heute

  • Swisscom: Lycamobile, M-Budget, MUCHO, Wingo Mobile, SimplyMobile
  • Sunrise: Aldi SUISSE mobile, ERA, Lebara Mobile, ok.- mobile, Ortel Mobile, Quickline Mobile, TalkTalk Mobile, yallo
  • Salt: abamobile, das ABO, Coop Mobile, FLEXmobil, UPC Cablecom, VTX Mobile

Zunächst einmal die Frage: Welche Handynetze haben wir denn bei uns in der Schweiz? Das sind genau 3 Stück: Die Swisscom, Sunrise und Salt. Diese drei Provider haben ein eigenes Mobilfunknetz in unserem Land, das jedoch von vielen kleineren Providern genutzt wird, welche teilweise Tochterunternehmen oder einfach bei den grossen Anbieten eingeklickt sind. Sie haben eine Partnerschaft mit den grossen Providern und können meist für eine Geldsumme das ausgebaute Mobilfunknetz nutzen.

Der Netzabdeckung-Mobile-Vergleich von Chip

Doch welcher ist nun der beste aller Mobilfunkanbieter in der Schweiz? Um eine unabhängige Analyse der Situation zu bekommen, greifen wir auf den alljährlichen Länder- und sogar Provider-übergreifenden Mobilfunknetz Test von Chip.de zurück. Dieser kam 2017 zu folgendem Ergebnis:

Die Swisscom führt in Sachen Handynetz Qualität ganz knapp vor Sunrise, welche immer weiter aufrücken. Der dritte im Bunde – Salt – kommt zwar mit einem sehr guten Ergebnis davon, doch ist er abgeschlagener Dritter. Im Länder Vergleich können sich jedoch alle Provider sehr gut behaupten. In der Schweiz können Sie also getrost zu allen Handynetzen greifen, denn die Nachbarn aus Österreich sowie Deutschland liegen alle hinter uns. Deutschland ist ziemlich weit abgeschlagen, während Österreich dicht auf den Fersen ist.

Netzabdeckung in der Schweiz 2018: Der neue Test von Connect

Auch connect.de hat für 2018 den Test im Landesinneren gemacht. Alle drei Provider wurden auf Herz und Nieren unter verschiedensten Umständen und in unterschiedlichen Bereichen geprüft. Das Ergebnis mag überraschen: Die Swisscom und Sunrise teilen sich den ersten Platz. Hier das Fazit:

[…] zumal die mehrfach sorgfältig nachgeprüfte Endauswertung letztlich einen absoluten Gleichstand beider Anbieter ergab – und überdies die höchste Punktzahl, die jemals in einem von P3 und connect durchgeführten Netztest erreicht wurde. Nun dürfen sich Schweizer Kunden über gleich zwei „überragende“ Mobilfunknetze in ihrem Land freuen.

Ergebnisse für Sprachtest 2018SunriseSwisscomSalt
Großstädte – Drivetest99%98%82%
Großstädte – Walktest99%100%85%
Kleinstädte – Drivetest99%99%80%
Verbindungstrassen – Drivetest99%97%75%
Bahn – Walktest96%93%57%
Ergebnisse für Datentest 2018SunriseSwisscomSalt
Großstädte – Drivetest97%97%89%
Großstädte – Walktest97%98%84%
Kleinstädte – Drivetest97%98%91%
Verbindungstrassen – Drivetest99%99%93%
Bahn – Walktest85%87%75%

LTE, 4G und 3G Netzabdeckung: Die Mobilfunkanbieter im Faktencheck

Selbstredend haben wir viele verschiedene Anbieter mit eigenen Handyabos. Sie gehen aber alle auf die großen drei zurück: Swisscom, Sunrise und Salt. Während Swisscom hier früher der klare Marktführer war, haben Sunrise und Salt mittlerweile fast alles aufgeholt.

Wussten Sie schon: Erst seit Ende 2012 gibt es in der Schweiz die ersten LTE-Netzwerke. Andere Länder waren viel schneller, wobei man in den letzten Jahren zahlreiche Länder hinter sich lassen konnte und heute eine führende Rolle innehat.

Der einzige Unterschied besteht noch bei den abgelegensten Orten der Schweiz, den sogenannten weissen Punkten auf der Abdeckungskarte. Alle Provider haben jedoch beinahe die gesamte Schweiz mit 4G abgedeckt und nutzen für die Sprachqualität Enhanced Full Rate (EFR), ein überdurchschnittlich guter Standard fürs Telefonieren. Nachfolgend lesen Sie eine Zusammenfassung der Abdeckung bei den einzelnen Anbietern, nach Infos von LTE-Anbieter.info:

bestes handy abo

Heute bieten alle Provider beinahe überall
ein gutes Netz, egal wo Sie sich aufhalten.

Netzabdeckung bei Swisscom

Wie alle anderen kann Swisscom mit einer Abdeckung bei 2G und 3G von über 99% aufwarten. Der Provider ist jedoch zweifelsfrei der Führer in Sachen LTE. Nicht nur hatte man innerhalb des ersten halben Jahres des LTE-Zeitalters in der Schweiz schon 140 Orte erschlossen, man war auch der erste Provider mit LTE Netz in der Schweiz. Die Swisscom treibt den Ausbau von 4G heute noch sehr stark voran. 2017 lag der Marktführer schon bei atemberaubenden 98%.

Netzabdeckung bei Salt (Orange)

Das ehemalige Orange deckt aktuell 99% des besiedelten Raumes der ganzen Schweiz mit GSM und EDGE ab. Im Mai 2013 gab Salt bekannt, nun ebenfalls auf LTE umzusteigen. Mit der 4G Abdeckung verhält es sich mittlerweile sehr ähnlich wie mit 2G und 3G, man ist damit ganz vorne mit dabei. Während man zwar später als die Swisscom in den Markt eingestiegen ist, betrug die Abdeckung mit 4G im Jahre 2017 bereits starke 94%.

Netzabdeckung bei Sunrise

Auch der dritte große Mobilfunkanbieter im Bunde versorgt mittlerweile knapp die gesamte Schweiz mit 2G und 3G Netz. Bei neuen Technologien wie 4G LTE zog man allerdings als letzter der eben genannten nach. Erst später in 2013 wagte man sich an den Ausbau dieses ultraschnellen Netzes und konnte Ende 2014 eine Abdeckung von 85% vorweisen. Allerdings war man bei LTE Advanced der erste im Bunde! Bis 2016 wollte man das gesamte Netz mit LTE ausstatten, jedoch liegt man heute noch knapp unter 100%.

Wussten Sie schon: Vielleicht können wir schon 2019 mit der ersten 5G-Netzabdeckung in der Schweiz rechnen. Bis 2020 wird es laut Experten mit hoher Wahrscheinlich so weit sein.

Begriffserklärungen und FAQ

Was bedeutet überhaupt Netzabdeckung?

Ganz allgemein gesehen, meint die Netzabdeckung die Verfügbarkeit des Netzwerkes eines gewissen Providers in einem gewissen Gebieten. Ist diese an einem Standort gut, so hat man dort einen starken Empfang am Handy. Ist diese schlecht, hat man einen schwachen Empfang oder eventuell gar kein Signal.

Wo gibt es die beste/schlechteste Netzabdeckung?

In Städten und Ballungsräumen ist die Abdeckung am besten. Dort werden neue Standards wie 4G auch am schnellsten eingeführt. In ländlicheren Gegenden ist die Abdeckung heute fast gleich gut wie in den Städten, wobei es öfters zu „weißen Flecken“ kommt, sprich Randorte mit schlechtem Netz. In Grenzgebieten und im Gebirge kann die Netzabdeckung sogar ganz ausfallen oder nur sehr schlecht in Form von 2G vorhanden sein.

Stadt, Antennen, Mobilfunk

In Städten werden stets die neusten
Mobilfunkstandard eingesetzt.

Wie ist die Netzabdeckung im Ausland?

Für Reisen und Aufenthalten im Ausland können Sie sich bei Ihrem Provider auf der Homepage informieren, welche Partnernetze es in Ihrem besuchten Land gibt. Wenn Sie diese wissen, können Sie auf der GSM Association Homepage in fast allen Ländern der Welt die Netzabdeckung der lokalen Anbieter für 2G, 3G und 4G prüfen.

Was ist GSM Netzabdeckung?

GSM ist der weit verbreitetste Mobilfunkstandard. Er ist der Vorgänger von 3G und somit sehr alt und langsam. Die Abdeckung ist deswegen aber sehr hoch. Ist eine GSM Netzabdeckung vorhanden, so hat man am Handy zumindest grundsätzlich Empfang. Die Geschwindigkeit im Internet liegt bei ca. 220 kbit/s.

Was bedeutet 3G Netzabdeckung?

3G ist quasi das Mittel. Es ist der Vorgänger von 4G (LTE) und der Nachfolger von 2G (EDGE, GSM). Die dritte Generation des Mobilfunks erreicht einen Speed im Internet von über 40 mbit/s, was heute sogar für Video Streaming ausreicht. Der große Vorteil von 3G ist, dass es fast dieselbe gute Abdeckung wie 2G besitzt, jedoch viel schneller ist.

Was ist LTE oder 4G Netzabdeckung?

LTE ist eigentlich 3.9G. Es zählt jedoch zum Mobilfunkstandard der vierten Generation. LTE Advanced, 4G und 4G+ sind nochmals einen Ticken schneller als LTE. Stand 2018 ist 4G es damit das schnellste Mobilfunknetz der Welt. Es erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 1000 mbit/s. Der Nachteil bei 4G und LTE ist jedoch, dass die Abdeckung in Randgebieten schlecht oder nicht vorhanden sein kann. Deswegen sollten Sie an solchen Orten bei Ihrem Handy auf GSM, EDGE oder 3G umschalten.

Die besten Handyabos mit LTE

Wer 4G LTE und damit ein unglaublich schnelles Internet in seinem Vertrag haben will, sollte sich darum auf jeden Fall krümmen. Allerdings gibt es mittlerweile kaum mehr Verträge ohne LTE. Es geht mittlerweile nur noch um die Geschwindigkeit davon, die je nach Preis variiert. Bei uns könnt ihr bei jedem Vertrag natürlich die Geschwindigkeit einsehen.

Die Handy Abos sind automatisch nach dem attraktivsten Preis sortiert. Für jeden Handy Tarif sind direkt Fakten, wie Surf- und Gesprächs-Guthaben und mehr zu sehen.
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