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Das Handy von heute hat bekanntlich weitaus mehr als Funktionen wie Anrufen und Nachrichtenschreiben auf dem Kasten – oder besser gesagt auf der Scheibe. Das Mobiltelefon der Neuzeit wird schließlich auch aufgrund seiner Form als kleine, flache Displayeinheit als ein Smartphone bezeichnet. Doch um die vielen neuen Funktionen, allem voran die Möglichkeit, durch das weltweite Internet zu sausen, nutzen zu können, bedarf es nun einen passenden Handyvertrag mehr denn je zuvor.

Und um eben diesen zu finden, lohnt sich auch ein Handyertrag Vergleich mehr denn je zuvor. Worauf bei solch einem Handyertrag Vergleich im Einzelnen geschaut werden sollte, ist vielen Menschen allerdings nicht wirklich klar, sodass schnell zu dem günstigsten oder klangvollsten Anbieter gegriffen wird. Dies gilt auch für den Handyvertrag Schweiz: Hier haben sich mittlerweile etliche kleinere Mobilfunkanbieter auf dem Markt für Mobiltelefone etablieren können und wissen ohne Frage, wie sie um die Gunst ihrer Kunden buhlen können. Worauf es also bei solch einem Handyvertrag Vergleich zu achten gilt, erfahren Sie in den folgenden Zeilen. Falls du ein iPhone 6s mit Abo willst, schaue unbedingt die gerade eben verlinkte Seite an, um passende Angebote zu sehen.

Kompatibilität und Voraussetzungen

Der Fortschritt der Technik bringt insbesondere dem Besitzer eines Smartphone keine Vorteile, wie etwa sensationelle Gerätetiefen von gerade einmal 7 Millimetern, ein. Aufgrund dieser überaus schlanken Bauweise unterstützen viele Modelle allerdings nur ganz bestimmte Sim-Karten-Formate. Eine Sim-Karte darf als Zwischensender, Abrechnungseinheit und Identifikationskarte in einem angesehen werden und gilt für jeden Handyvertrag in der Schweiz als unverzichtbar. Derweil können manche Top-Smartphones zum Beispiel nur mit den besonders schlanken Micro-Sim- oder Nano-Sim-Karten genutzt werden. Doch nicht jeder Tarif bietet solch eine Chipkarte an! Deshalb: Erkundigen Sie sich bereits vor dem Vertragsabschluss, ob Ihr Vertragspartner einer kostenlosen Herausgabe der neuen Mini-Sim-Karten zusagt. Etwas anders sieht es natürlich beim Bestellen des Handyvertrags samt Handy aus: Hier muss sich der Anbieter darum kümmern, dass das jeweilige „Gratis-Handy“ auch tatsächlich zu nutzen ist – noch einmal nachzufragen, schadet allerdings auch nicht.

Weitere Kompatibilitätsprobleme könnten auf Kunden der sogenannten LTE-Tarife zukommen. Der Datenaustausch über das Mobilfunknetz der vierten Generation befindet sich in der Schweiz nämlich noch erst in der Aufbauphase und ist demnach bei Weitem noch nicht in allen Regionen zu genießen. Bei einem Handyvertrag Vergleich sollten Sie sich also am Besten auch danach erkundigen, ob Ihr jeweiliger Anbieter den Datenturbo fürs Surfen im Internet in Ihrer Heimat unterstützt. Als Grundvoraussetzung gilt hierfür selbstverständlich, dass Ihr Handy für den Datenempfang und –versand per LTE überhaupt fähig ist.

Kostenpunkte und Zusatzklauseln

Der Preis ist heiß – dieser Merksatz gilt ohne Frage auch für den Handyvertrag Schweiz. Dennoch sollten Sie Ihren Handyvertrag Schweiz nicht nur über den Preisvergleich heraussuchen: Bei vielen Anbietern bestehen bei den Flatrates fürs Internet beispielsweise strikte Obergrenzen, die Ihr Datenvolumen fürs High-Speed-Surfen drastisch begrenzen. Wer wirklich frei und unabhängig die Welt des Internets erfahren möchte, sollte also bei dem Handyvertrag Vergleich unbedingt besagte Obergrenzen beachten. Mit einem Volumen von 3 GB beispielsweise kommt selbst der Youtube-Fan auf seine Kosten fürs Streamen der Videoclips.

Des Weiteren kann es sich lohnen, gewisse Änderungen bei dem Handyvertrag Schweiz vorzunehmen. Möchten Sie als pflichtbewusster Elternteil Ihrem eigenen Kind zum Beispiel einen eigenen Vertrag spendieren, erscheint das Einschalten einer Kostenobergrenze sinnvoll: Sobald die maximale Anzahl an Gesprächseinheiten verbraucht ist, wird die Telefonfunktion kostenpflichtiger Nummern unterdrückt, sodass Ihnen am Ende des Monats kein blaues Wunder mit der Abrechnung für den Handyvertrag ins Haus flattert. Diese Option lohnt sich natürlich auch für alle volljährigen Vertragspartner, zumal in manch Handyvertrag Schweiz eine Handvoll Nummern angegeben werden kann, die selbst im Falle eines verbrauchten Guthabens angerufen werden können. So darf Sie Ihr Schützling zum Beispiel auch im Notfall auf Ihr Handy oder Ihren Festnetzanschluss anrufen!