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Letztes Update: 16. August 2019 – 15:50

 

Viele Eltern kennen diese mühsame Diskussion: Das Kind fühlt sich alt genug für ein Handy und will auf Biegen und Brechen Mama und Papa von einer Anschaffung überzeugen. Eltern sind häufig verunsichert: Ist das Kind noch zu jung für ein Handy? Wie kann ich das Nutzverhalten meines Kindes kontrollieren und welches Gerät in welchem Netz ist überhaupt das richtige? In Abstimmung mit dem Alter des Kindes kann schließlich eine Entscheidung getroffen werden. Um Pro und Contra abzuwiegen, müssen Eltern einige Faktoren beachten.

Das Handy für Kinder ab wann? Ein Handy unter 8 Jahren ein No-Go?

Das erste Handy für Kinder wird vielen Eltern Kopfschmerzen bereiten: Welche Funktionen soll das Gerät haben und mit welchen Sicherheitsvorkehrungen lassen sich überhöhte Telefonrechnungen verhindern? Diese Fragen sind vor allem dann wesentlich, wenn das Kind jünger als 8 ist. In diesem Alter verfügen die jungen Handynutzer/innen noch nicht über ein ausreichendes Gefühl für Nutzen, Kosten und Funktionen.

Handy-Abos-für-Kinder

Handy-Abos-für-Kinder

Unter 8 Jahren ist die Intention eines Handykaufs meist die Gewährleistung von Erreichbarkeit. Also soll das Handy für Kinder nur zum Telefonieren verwendet werden, um beispielsweise für Eltern erreichbar zu sein. Auch die Gefahr der unkontrollierten Internetnutzung fällt bei diesen Modellen weg.

Ein gutes Handy für Kinder: Handys mit wenigen Funktionen

Ein Handy ohne Internet, das ausschließlich auf die Erreichbarkeit zwischen Eltern und Kindern ausgerichtet ist, ist das Kinder-Handy KT-612 des Herstellers Simvalley. Das Gerät verfügt über vier verschiedene Ziffern, die mit erlaubten Telefonnummern programmiert werden können. Die Simlocate-Funktion ermöglicht den besorgten Eltern eine Ortung per GPS und ein Alarm wird ausgelöst, wenn das Kind einen bestimmten Bereich verlässt.

Beliebte Handys bei Kindern und Jugendlichen

Wenn Ihr Kind keinesfalls auf ein Handy verzichten möchte und Sie sich auf klare Regeln hinsichtlich Handy-Nutzung und Handy freien Zeiten geeinigt haben, dann steht die Frage im Raum, welches Handy sich am besten für Ihren Nachwuchs eignet.

Folgende Modelle sind aktuell beispielsweise bei Kindern und Jugendlichen schwer angesagt:

  • Speicher: 128 GB, 256 GB
  • Prozessor: Kirin-980-Octa-Core-Prozessor
  • Display: 6,47" OLED
  • Akku: 4.200 mAh
  • Speicher: 128 GB, 256 GB
  • Prozessor: Kirin-980-Octa-Core-Prozessor
  • Display: 6,1" OLED
  • Akku: 3.650 mAh
  • Speicher: 128 GB
  • Prozessor: Kirin 710 Cortex-A73 (Octa-Core 64 Bit)
  • Display: 6,15" IPS
  • Akku: 3340 mAh
  • Speicher: 64GB, 128GB, 256GB
  • Prozessor: Apple A12 BIONIC
  • Display: 6.1" IPS
  • Akku: 2942 mAh
  • Speicher: 64GB, 256GB, 512GB
  • Prozessor: Apple A12 BIONIC
  • Display: 6.5" OLED
  • Akku: 3174 mAh
  • Speicher: 64GB, 256GB
  • Prozessor: Apple A11 BIONIC
  • Display: 4.7" IPS
  • Akku: 1800 mAh

Welche Alternative zum Handy?

Sollten Sie dennoch das Gefühl haben, dass Ihr Kind zu jung für ein eigenes Handy ist, dann gibt es auch eine Alternative zum Handy: Der GPS-Tracker. Diese Geräte eignen sich vor allem für jüngere Kinder, da sie durch nur eine SOS-Taste sehr einfach zu bedienen sind. Die Eltern bekommen nach Betätigung der Taste eine Nachricht bzw. einen Anruf auf das eigene Smartphone. Das verschafft Ihnen den Vorteil, dass der Tracker auch als Notfallhandy für Kinder genutzt werden kann.

Jugendliche vergleichen gerne Handys

Jugendliche vergleichen gerne Handys

Expertenmeinungen zum Handy für Kinder und Jugendliche über 8 Jahren

Die umstrittene Grenze von 8 Jahren wird in vielen Ratgebern als die „magische Zahl“ angegeben, manchmal wird auch ein Handy für Kinder erst ab 10 Jahren empfohlen. Ob Smartphones bereits in diesem Alter für Kinder geeignet sind, hängt ganz klar von individuellen Faktoren ab.

Zwischen Kindertelefon und Smartphone

Diese Faktoren sind allerdings oft schwer einzuschätzen. Der Markt hat auf diese Unsicherheit der Eltern reagiert und sogenannte Feature-Phones entwickelt. Diese Handys können mehr als ein Kinder-Handy, aber weniger als ein Smartphone. Solche Mobiltelefone gibt es bei den großen Herstellern wie Nokia oder Samsung. Der Hersteller Smilyphone hat sich ebenfalls auf solche Geräte spezialisiert.    

Tipp: altes Handy an Kind weitergeben

Tipp: altes Handy an Kind weitergeben

Das alte Handy an das Kind weitergeben?

Viele Eltern überlegen bei einer Neuanschaffung, das alte Gerät an die Kinder weiterzugeben. Da es sich dabei meist um ein Smartphone handelt, kann dieses in Kombination mit einem Vertrag ohne Internet genutzt werden. Vergessen Sie nicht, dass viele Funktionen auch ohne Internet funktionieren. Es lohnt sich allerdings für viele bspw. das alte iPhone von Apple oder ein Galaxy von Samsung weiterzugeben. 

Außerdem haben Sie die Möglichkeit, spezielle Kindermodi für Smartphones als App zu installieren. Der Kindermodus von Samsung lässt sich individuell anpassen. Bestimmte Inhalte können eingeschränkt werden und Eltern sehen genau, wie lange das Kind das Handy nutzt. 

Kinder und Smartphones: Die Handys für Teenager

Steht ein Schulwechsel an, geht dieser meist mit einem längeren Schulweg einher. Oftmals kommt es zu längeren Wartezeiten durch die Verwendung von öffentlichen Verkehrsmitteln. Viele Eltern überlegen sich deshalb spätestens vor einem Schulwechsel, ein Handy für das Kind zu kaufen. Außerdem ist es in diesem Alter cool, auf dem Schulweg Musik zu hören oder Erlebnisse zu „snappen“.

Bedenken Sie aber: Dass Teenager durch ihr technisches Know-How oft den Erwachsenen voraus sind, ist heute kein Geheimnis mehr. Deshalb: Kindermodi auf dem Handy von technikversierten Teenagern machen nicht viel Sinn … die jungen Leute wissen, wie man diese umgeht!

Viel sinnvoller ist es also, den Jugendlichen einen gesunden Umgang mit Smartphones nahezulegen. Ein kritischer Umgang mit Bildern und Videos sollte Teil einer jeden Erziehung sein und bereits zum Thema gemacht werden, bevor das Kind sein erstes Smartphone bekommt. Handy-Regeln können helfen, dass fixe Zeiten oder eine limitierte Nutzung von Spielen und Apps eingehalten werden. Es lohnt sich ein Blick zum Hersteller Huawei, dieser hat sehr oft günstige Einsteigerhandys. 

Kinderhandy gefunden? Vertrag oder Prepaid?

Kinderhandy gefunden? Vertrag oder Prepaid?

Kinderhandy gefunden? Vertrag oder Prepaid?

Die Entscheidung darüber, ob für das Handy ein Abo abgeschlossen oder doch die Guthaben-Variante gewählt wird, hängt ebenfalls vom Alter des Kindes ab. Der Vergleich ergab, dass sich bei jüngeren Kindern eher die Prepaid-Variante empfiehlt. Sämtliche Mobilfunkanbieter in der Schweiz bieten sowohl Abos als auch Prepaid speziell für Kinder und Jugendliche an.

Das Handy-Abo für Kinder

Wollen die Kids auf Internet, WhatsApp, Facebook, Snapchat und Streaming-Dienste nicht verzichten, dann eignet sich ein Handy-Abo für Kinder. Dieses ist in der Regel so ausgelegt, dass neben Freiminuten monatlich ein bestimmtes Datenvolumen zur Verfügung steht.

Ein günstiges Handy-Abo für Kinder ist der Tarif Aldi Suisse Mobile. Dieser ist in drei verschiedenen Varianten (Smart S, M und L) ab CHF 18,90 pro Monat erhältlich. Weitere Optionen, wie ein größeres Datenpaket, können jederzeit dazu gebucht werden. 

Swisscom bietet ein Jugendabo ab 35 CHF monatlich an und auch Sunrise stellt den unter 30-Jährigen ihren Jugendtarif ab 20 CHF pro Monat zur Verfügung.

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Das Handy für Kinder mit Prepaid

Sogenannte Prepaid-Tarife sind Tarife ohne Vertragsbindung. Das Mobilgerät wird dabei mit einem Guthaben aufgeladen, das vom Kind verbraucht wird. Solche Tarife gibt es bei den unterschiedlichsten Anbietern. Wichtig ist es, darauf zu achten, ob der Mobilfunkanbieter eine Grundgebühr pro Monat verrechnet. Der M-Budget Prepaid Tarif im Netz von Swisscom oder der Sunrise Prepaid Unlimited verrechnen diese nicht. Vorteile sind zudem die fehlende Vertragsbindung, eine komplette Kostenkontrolle und das Bestellen von Zusatzoptionen, wie z.B. einer Auslandsoption.

Nur 5 CHF pro Monat zahlt man für den Swisscom inOne mobile prepaid kids. Er wird von Swisscom für junge Handynutzer empfohlen, die noch nicht in vollem Umfang das Internet und die damit verbundenen Apps nutzen. Zudem wird das Gerät zu einem Notfallhandy, denn drei Wunschnummern können auch ohne Guthaben angerufen werden.

Kontrollmöglichkeiten: Wie Sie das Handy für Kinder einrichten und sicher machen

Sicherheit geht vor, das gilt ganz besonders bei Kinderhandys bzw. -Smartphones. Achten Sie darauf, von Anfang an die nötigen Bedingungen zu schaffen, damit das Mobilgerät sinnvoll und sicher genutzt wird.

Tipp: Handy für Kinder sperren

Um das Handy für Kinder einrichten zu können, sollten Sie einen Blick in den Play Store, bzw. bei iPhones in den App Store, werfen. Sie werden sehen, es gibt für alles eine App! Auch für die Kontrolle von Kindern und Jugendlichen im Umgang mit ihrem Handy. Internetseiten, Apps oder bestimmte Funktionen lassen sich problemlos für Kinder sperren. So sparen Sie sich unerwartete Kosten.

Kinderhandy orten

Auch der Aufenthaltsort der Kinder kann kontrolliert werden. Dazu eignet sich die App „Family“ von Sygic, die das Handy mit Ortungsfunktion ausstattet. Die Familienmitglieder sehen also jeweils den Aufenthaltsort der anderen und Eltern können sehen, ob das Kind gut in der Schule angekommen ist. Achtung: Vertrauen ist natürlich die absolute Grundlage – vergessen Sie nicht, das Einverständnis des Kindes einzuholen! 

Die Gefahren im Internet

Dass man den Kindern mit einem Smartphone den Weg in die unendlichen Weiten des Internets öffnet, muss den Eltern klar sein. Gesetzliche Regelungen legen fest, dass Minderjährige vor gewalttätigen und pornografischen Inhalten geschützt werden sollen. Diese gibt es allerdings im Internet zur Genüge. Deshalb sollten Sie als Eltern dieses Thema mit den Jugendlichen direkt im Vorhinein besprechen.

Der Kauf eines Kinderhandys: Vorteile vs. Nachteile

Sie als Eltern müssen mit Ihren Kindern die Vor- und Nachteile individuell abwägen. Ob die Anschaffung eines Kinderhandys oder Smartphones für Ihr Kind Sinn macht oder nicht, können wir Ihnen nicht beantworten. Unsere Liste mit Pro und Contra hilft Ihnen aber für eine erste Orientierung:

Die Vorteile einer Anschaffung:

  • Erreichbarkeit wird gewährleistet.
  • Eine Medienerziehung der Kinder und Jugendlichen wird früh ermöglicht.
  • Es gibt für alles eine App! (Auch zum Lernen…)
  • Das Kind kann selbstständig einen Notruf absetzen.
  • In vielen Schulen wird das Handy bereits aktiv in den Unterricht eingebunden.
  • Kinder lernen Verantwortung zu übernehmen: Das Kind wird beispielsweise mit 10 CHF monatlich gesponsert. Was über diese Grenze hinaus geht, wird vom Taschengeld abgezogen

Die Nachteile bei der Nutzung von Handys:

  • Je nach Gerät ist eine mehr oder weniger große Kontrolle über Nutzverhalten, Apps und Internetseiten möglich.
  • Es kommt zu einem veränderten Freizeitverhalten durch die Handynutzung
  • Mehrkosten für Eltern, die allerdings je nach Tarif und Gerät sehr unterschiedlich ausfallen können.
  • Die Gefahr von unerwarteten Kosten erhöht sich durch die Möglichkeit von Downloads.
  • Gesundheitliche Aspekte wie die der elektronischen Strahlung können auch eine Rolle spielen – also Smartphone vor dem Schlafen ausschalten!

Remo Zehnder

Autor: Remo Zehnder

Remo Zehnder ist Gründer und Inhaber von handy-abovergleich.ch. Als Handy-Spezialist ist er der perfekte Ansprechpartner rund um Handys und Handy-Abos in der Schweiz.

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